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	<description>Alles über Online-Marketing</description>
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		<title>Das Web im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat mittlerweile 845 Millionen Nutzer. Es fehlt nicht mehr viel, bis die erste Milliarde geknackt ist. Mehr aktive Nutzer hatte noch kein anderes soziales Netzwerk. Auch steigt die tägliche Nutzungsdauer immer weiter an: Bereits 50 Prozent loggen sich jeden &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2012/02/02/das-web-im-web/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat mittlerweile 845 Millionen Nutzer. Es fehlt nicht mehr viel, bis die erste Milliarde geknackt ist. Mehr aktive Nutzer hatte noch kein anderes soziales Netzwerk. Auch steigt die tägliche Nutzungsdauer immer weiter an: Bereits 50 Prozent loggen sich jeden Tag bei Facebook ein.</p>
<p>Schon seit längerer Zeit kursieren Befürchtungen, dass Facebook ein zweites Internet im Internet schaffen möchte. Die Dienste und Services werden immer weiter ausgebaut. Bald muss der Nutzer Facebook nicht mehr verlassen, da er hier alle für ihn relevanten Informationen bereits vorfindet. Vor allem für junge Zielgruppen ist Facebook mittlerweile zur Startseite geworden. <span id="more-317"></span></p>
<p>Verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, Facebook Credits, Places, Fanseiten, Gruppen, Apps und viele weitere Funktionen sind bereits implementiert und schlagen den Weg Richtung eigenes Web immer stärker ein. Bald werden voraussichtlich sogar Fernsehsendungen als Stream übertragen – erste Ansätze existieren bereits jetzt. Vor kurzem neu eingeführt wurde die Facebook Chronik, die ein komplettes Redesign der Nutzerprofile darstellt und das gesamte Leben des jeweiligen Nutzers abbilden soll.</p>
<h2>Facebook als Lebensarchiv?</h2>
<p>Ob Nutzer wirklich ihr gesamtes Leben in ihrem Facebook-Profil abbilden, bleibt abzuwarten. Der Hauptvorteil der Chronik ist jedoch, dass auch alte Posts und Informationen weiterhin einfach zugänglich bleiben, denn gelöscht wird bei Facebook nichts. Zwar beklagen sich viele Nutzer derzeit über das neue Aussehen, der weltweite Rollout hat jedoch bereits begonnen. Bisher konnte man sich noch entscheiden, ob man das neue Profil bereits nutzen möchte oder nicht – diese Übergangsphase ist bald vorbei.</p>
<p>Eine weitere wichtige Neuerung stellt die Kooperation mit verschiedenen Inhalts- und App-Anbietern wie dem Film- und Videoportal Netflix oder dem Musikdienst Spotify dar. Über neue Apps hat der Nutzer die Möglichkeit, Filme und Songs, die bei ihm gerade abgespielt werden, ohne Umwege direkt mit den Facebook-Freunden zu teilen. Sie sollen das Grundrauschen erhöhen und für noch mehr Daten über die Vorlieben der Nutzer sorgen.</p>
<h2>Ein paar Worte Zum Datenschutz</h2>
<p>Je mehr die Nutzer von sich preisgeben, desto wertvoller werden sie für Facebook und die Werbepartner. Maßgeschneiderte Anzeigen, die die Interessen des Nutzers zum jeweiligen Zeitpunkt exakt abbilden, sind zwar noch Zukunftsmusik, nehmen jedoch immer konkretere Formen an. Daten entwickeln sich im Netz zur Währung der Zukunft und definieren somit den Wert einiger Online-Unternehmen. Dabei darf jedoch vor allem nicht der Datenschutz zu kurz kommen. Hier sind die Nationen in der Pflicht, Regelungen und Gesetze zu schaffen, die die Unternehmen nicht beschneiden und trotzdem die Nutzer schützen. Eine Gratwanderung ohnegleichen, aber auch eine Notwendigkeit, die das Internet am Ende umso stärker macht.</p>
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		<title>Datenkraken und ihre Opfer</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Facebook der absolute, momentan unangreifbare Platzhirsch auf dem Markt der sozialen Netzwerke ist, weiß man schon lange. Doch wo Licht ist, fällt meist auch Schatten – im Falle von Facebook leider genau auf die Nutzer der Plattform. Datenschutz und &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/10/11/datenkraken-und-ihre-opfer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Facebook der absolute, momentan unangreifbare Platzhirsch auf dem Markt der sozialen Netzwerke ist, weiß man schon lange. Doch wo Licht ist, fällt meist auch Schatten – im Falle von Facebook leider genau auf die Nutzer der Plattform. Datenschutz und Privatsphäre sind Themen, die noch stark ausbaufähig sind. Der Druck der Staaten und Nutzer auf Facebook steigt, ein Umdenken ist unvermeidbar, wenn das Unternehmen vor allem in Europa weiter erfolgreich bleiben will.<span id="more-307"></span></p>
<p>Das mussten auch schon andere Konzerne wie Google erkennen und sich den Gesetzen und Richtlinien ausländischer Nationen fügen. Nach langen Prozessen und unzähligen Gesprächen mit Datenschutzbeauftragten konnten einige Erfolge erzielt werden: Die Statistik-Plattform Google Analytics entspricht nun den europäischen Gesetzmäßigkeiten und kann von jedem Unternehmen nach wenigen Einstellungen unproblematisch für die eigene Website eingesetzt werden. Sie ist amtlich Datenschutzkonform.</p>
<p>Permanentes Tracking, auch wenn der Nutzer nicht mehr bei Facebook eingeloggt ist, undurchsichtige Privatsphäre-Einstellungen, Gesichtserkennung – Funktionen und Maßnahmen von Facebook, die die Datenschutzbestimmungen vieler europäischer Staaten nicht so genau nehmen. Wozu die Daten genutzt werden, bleibt in den meisten Fällen schleierhaft. Zwar lassen sich die von Facebook gespeicherten Daten anfordern, wie es der Österreicher <a title="Zum Artikel bei www.spiegel.de " href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,789124,00.html" target="_blank">Max Schrems</a> vor kurzem vorgemacht hat, trotzdem erhält man nicht vollen Einblick in alle Informationen. Zudem werden vom Nutzer gelöschte Bilder, Beiträge und andere Daten nicht komplett aus den Facebook-Datenbanken entfernt, sondern nur vor allen Nutzern versteckt. Einmal eingestellte Inhalte bleiben also ohne Wissen des Nutzers solange bei Facebook, bis das Unternehmen selbst entscheidet, diese zu löschen.</p>
<p>Schleswig-Holstein macht vor, wie man auch Facebook zum Umdenken bringen kann. Ganz nach dem Motto „wer nicht hören will, muss fühlen“, zwingt man nun alle Websitebetreiber des Bundeslandes durch Androhung von bis zu 50.000 Euro Strafe den Gefällt-mir-Button von der Website zu verbannen – vorhergehende Gespräche mit den Vertretern Facebooks führten zu keinem Ergebnis. Das bedeutet für viele Unternehmen harte Einschnitte und kann Wettbewerbsnachteile mit sich bringen, vor allem dann, wenn Social Media einen zentralen Akquise-Anteil ausmacht. Zwar richtet sich dieses Vorgehen nur indirekt gegen Facebook, kann jedoch einen Imageschaden zur Folge haben, durch den wiederum weniger Unternehmen gewillt sind, Facebook als Marketing-Instrument zu nutzen.</p>
<p>Doch nicht nur Konzerne stehen immer wieder im Verdacht geltende Datenschutzgesetze zu übergehen. Auch Regierungen schöpfen sämtliche Möglichkeiten aus, um an Informationen über ihre Bürger zu gelangen. Bestes Beispiel ist die nun vom Chaos Computer Club aufgedeckte Nutzung des so genannten Bundestrojaners. Eigentlich nur zum Mithören von Telefongesprächen vorgesehen, ist die Spionagesoftware so programmiert, dass sie sämtlichen Informationsverkehr ausliest. Schlimmer noch: Sie enthält eklatante Sicherheitslücken.</p>
<p>In Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre müssen sowohl Unternehmen als auch Regierungen noch einiges lernen. Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich das Ganze noch entwickeln wird.</p>
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		<title>Mobile Usability – über Erwartungen und Notwendigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile Web ist mittlerweile in der breiten Masse der Gesellschaft angekommen. Revolutioniert durch das iPhone im Jahr 2007 hat sich der Handy-Markt seitdem rasant verändert und in eine neue Richtung entwickelt. Heute finden sich überall neuartige Handys mit Touchscreens &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/09/16/mobile-usability-%e2%80%93-uber-erwartungen-und-notwendigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobile Web ist mittlerweile in der breiten Masse der Gesellschaft angekommen. Revolutioniert durch das iPhone im Jahr 2007 hat sich der Handy-Markt seitdem rasant verändert und in eine neue Richtung entwickelt. Heute finden sich überall neuartige Handys mit Touchscreens und verschiedensten Funktionen – so genannte Smartphones. Der Handy-Markt wurde über Nacht neu aufgerollt: Etablierte Platzhirsche verloren Ihre schwer erarbeitete Marktführerschaft. Neue Hersteller und Betriebssysteme setzten sich durch.<span id="more-300"></span></p>
<h2>Barrierefreiheit und Usability</h2>
<p>Schnell wurde die Frage nach der Zugänglichkeit gestellt. Barrierefreiheit im Internet heißt nicht nur, dass eine Website auch von älteren Menschen und Personen mit kognitiven oder geistigen Einschränkungen genutzt werden kann. Sie bezieht sich auch auf die ubiquitäre, geräteunabhängige Zugänglichkeit. Das heißt also, dass die Informationen einer Website auch mobil uneingeschränkt nutzbar sein müssen.</p>
<p>Wieder einmal wird ein Umdenken von Unternehmen gefordert: Nutzer wollen Informationen einer Website jederzeit mobil nutzen können. Eine an mobile Endgeräte angepasste Version der Website muss her, die nicht nur barrierefrei ist, sondern sich auch intuitiv und einfach bedienen lässt. Damit ist mit der Mobile Usability ein neuer Unterbereich der bekannten Web-Usability entstanden, den es bereits bei der Konzeption einer Website zu berücksichtigen gilt. Kleinere Displays und geringe Internetgeschwindigkeiten sind nur zwei Hindernisse, denen die Designer und Entwickler gegenüberstehen. Vor allem veränderte Bedienkonzepte durch Touchscreens und den Einsatz von Gesten verändern die Nutzung von Web-Inhalten. Im Vordergrund stehen unter anderem die Reduktion der Inhalte, die Veränderung der Navigation und die optimale lesefreundliche Darstellung.</p>
<p>Auf die Optimierung einer Website für mobile Endgeräte kann und darf nicht mehr verzichtet werden. Noch lässt sich durch schnelles Reagieren ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern erreichen. Bald ist dies jedoch ein Standard, dem man sich nicht mehr verschließen kann und der bei Nichtbeachtung viel Nutzer kosten wird.</p>
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		<title>Die Facebook-Herrschaft – und deren Gegner</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Marktführerschaft bedeutet nicht nur Druck, um diese weiter zu halten, sondern auch sehr viele Gegner verschiedener Größenordnungen. Unternehmen und Regierungen versuchen schon lange Facebook in die Schranken zu weisen und nutzen dazu scheinbar jedes Mittel. Ob sie Erfolg damit haben, &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/08/12/die-facebook-herrschaft-%e2%80%93-und-deren-gegner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marktführerschaft bedeutet nicht nur Druck, um diese weiter zu halten, sondern auch sehr viele Gegner verschiedener Größenordnungen. Unternehmen und Regierungen versuchen schon lange Facebook in die Schranken zu weisen und nutzen dazu scheinbar jedes Mittel. Ob sie Erfolg damit haben, bleibt abzuwarten.<span id="more-289"></span></p>
<h2>Über Belobigung und Zensur</h2>
<p>Seit der Revolution in Ägypten wissen wir, dass soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sogar zu Regierungsstürzen beitragen können. Doch was passiert, wenn diese Medien in demokratisch geführten Ländern zur Koordination und Bekanntmachung von Krawallen genutzt werden, wie es in den letzten Tagen in England der Fall war? Damals noch in den meisten Nachrichtensendungen hoch gelobt und als wichtiges Hilfsmittel beim Regierungssturz dargestellt, werden soziale Netzwerke nun in England stark angeprangert – sogar ein Verbot für Straftäter steht zur Debatte.</p>
<p>Schon in der Vergangenheit, als soziale Netzwerke weniger populär waren, haben Bürger es immer wieder geschafft sich gegen Regierungen aufzulehnen und Widerstände zu organisieren. Ob die eingeschränkte Nutzbarkeit dieser Medien daher zu einem Erfolg führen wird, bleibt fraglich. Vor allem muss man sich fragen, ab welchem Zeitpunkt das Verbot greifen soll. Reicht es bald vielleicht schon aus, wenn man sich mit einem Bild oder Kommentar an den Online-Krawallen beteiligt hat, um den Zugang verwehrt zu bekommen?</p>
<p>Die sozialen Netzwerke haben sich zu starken Kommunikationsplattformen entwickelt. Das Medium selbst trägt jedoch keine Schuld – es kommt immer nur auf die jeweilige Nutzung an. Ein Verbot einzuführen, um die Kommunikation zu stören, stammt ursprünglich wahrscheinlich von einer militärischen Denkweise, kann und wird das Problem an sich jedoch nicht lösen.</p>
<h2>Gefährdete Marktführerschaft</h2>
<p>Der gefährlichste Konkurrent für Facebook bleibt Google+, auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, bis sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe entwickelt. Im Moment fehlt es Google+ noch an Funktionen und vor allem an Nutzern – vielleicht kann jedoch noch ein anderer Player etwas aushelfen und Google in die Karten spielen: Anonymous.</p>
<p>Mit Anonymus ist ein Feind für Facebook auf den Plan getreten, den man so nicht vermutet hat. Anhänger der Gruppe kündigten die Zerstörung Facebooks für den 5. November an, dem Tag, an dem 1605 der Anschlag von Guy Fawkes auf das englische Parlament in London fehlschlug. Wie die Attacke erfolgreich durchgeführt werden soll, bleibt bei der Größe Facebooks fraglich. Doch Anonymus hat bereits mit dem Angriff auf Sony bewiesen, wie dilettantisch Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sein können und Unternehmen die Daten der Nutzer schützen. Die Operation Facebook wurde von offiziellen Mitgliedern zwar dementiert, es bleibt aber abzuwarten, ob doch mehr hinter dieser Ankündigung steht. Eins ist aber sicher, Facebook wird die Aufmerksamkeit und Sicherheitsmaßnahmen vor und am 5. November sicherlich verstärken. Sollte es doch zu einem Angriff kommen und das Netzwerk für einige Zeit ausfallen wird sich auf jeden Fall ein lachender dritter finden: Google.</p>
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		<title>Kampf der Titanen: Google+ vs. Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange galt Facebook als unantastbar – zumindest bis vor wenigen Wochen, als sich ein anderer Internetriese aufraffte und selbst sein eigenes soziales Netzwerk launchte: Google+ (plus.google.com). Versuche Facebook zu stürzen, gab es schon viele. Man erinnert sich gern an die &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/07/29/kampf-der-titanen-google-vs-facebook/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange galt Facebook als unantastbar – zumindest bis vor wenigen Wochen, als sich ein anderer Internetriese aufraffte und selbst sein eigenes soziales Netzwerk launchte: Google+ (<a title="Google+" href="http://plus.google.com/">plus.google.com</a>). Versuche Facebook zu stürzen, gab es schon viele. Man erinnert sich gern an die lauten Rufe der VZ-Netzwerke, einem Diaspora oder vieler anderer, die propagierten, es mit Facebook aufnehmen zu können. Leider verhallten die Versprechungen und Ankündigungen sehr schnell, zurück blieben kleine Netzwerke ohne Einfluss.</p>
<h2><span id="more-277"></span>Google+ – Altes und Neues</h2>
<p>Nachdem Google+ Ende Juni als Beta zur Verfügung stand, entwickelte sich in der Internet-Community sehr schnell ein regelrechter Hype um das neue soziale Netzwerk. Mitmachen konnte jeder, der über eine Einladung verfügte – vergleichbar mit der Anfangszeit von GMail. Dementsprechend verteilten sich die Einladungen im Web, auch über Facebook und Co. Mittlerweile Ist Google+ für alle Nutzer geöffnet. Wer sich anmelden möchte, benötigt nur noch eine GMail-Adresse.</p>
<div id="attachment_278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-startseite.png"><img class="size-large wp-image-278" title="google-plus-startseite" src="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-startseite-550x405.png" alt="" width="550" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Google+ Startseite</p></div>
<p>Wie bei anderen sozialen Netzwerken findet der Nutzer auch bei Google+ auf der Startseite seinen eigenen Newsstream mit verschiedensten Beiträgen und Kommentaren.  Der größte Unterschied zu Facebook ist wahrscheinlich die Definition des Begriffs Freunde: Während bei Facebook erst eine Freundschaftsanfrage versendet und angenommen werden muss, verzichtet Google+ auf diese Variante und führt die sogenannten Circles (Kreise) ein.</p>
<div id="attachment_279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-circles.png"><img class="size-large wp-image-279" title="google-plus-circles" src="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-circles-550x119.png" alt="" width="550" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Google+ Circles</p></div>
<p>Ein Circle bezeichnet hier einen Freundes- oder Bekanntenkreis, der vom Nutzer selbst definiert und mit Personen gefüllt werden kann. Denn wie im echten Leben ordnen wir Personen in Gruppen ein – von Schulfreunden über Arbeitskollegen bis hin zu Familie ist alles dabei. Wenn ein Google+-Nutzer nun etwas teilen möchte, kann er auswählen, ob alle oder nur bestimmte Circles diesen Beitrag sehen können. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, Beiträge mit der gesamten Community zu teilen. Diese sind dann auch über die Google Suchergebnisse auffindbar. Eine solche konkrete Unterscheidung ist auf Facebook nicht möglich: Zwar lassen sich die Freunde in Listen einordnen, diese Gruppen jedoch nicht richtig einzeln über den Newsstream ansprechen. Durch die Circles sind Freundschaftsanfragen also überflüssig, denn diese setzen eine konstante Beziehung zwischen Freunden voraus. Sollte der Fall eintreten, dass ein Nutzer von einem für Ihn unbekannten User hinzugefügt wird, sieht dieser jedoch nur die Beiträge, die als öffentlich geteilt werden.</p>
<p>Zurzeit fehlen bei Google+ noch einige Funktionen, die von Facebook gewohnt sind, wie die Fanseiten und Apps. Diese sind jedoch bereits angekündigt und werden im Laufe des Jahres zur Verfügung stehen. Insgesamt hat Google+ sehr viel größeres Potential als Facebook, da Google mit den unterschiedlichsten anderen Produkten und Portalen bereits auf vielen Gebieten Marktführer ist und diese mit relativ wenig Aufwand in das soziale Netzwerk integrieren kann. Zusätzlich zeichnet sich Google+ durch eine sehr gute Usability, dem fluffigen Look und einen offenen Umgang mit dem Datenschutz aus. Die Privatsphäreeinstellungen können ohne großen Aufwand eingesehen und geändert werden – sie sind leicht zu verstehen und schnell zu finden.</p>
<h2>
<div id="attachment_280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-vs-fb.jpg"><img class="size-large wp-image-280" title="google-plus-vs-fb" src="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-vs-fb-550x314.jpg" alt="" width="550" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Google+ vs. Facebook</p></div>
<p>Fazit: Die Schlacht beginnt – der Krieg ist noch offen</h2>
<p>Wer den Kampf um Nutzer und Einfluss am Ende gewinnt, bleibt abzuwarten. Sicher ist aber eins: Facebook muss um seine Marktführerschaft fürchten. Mit Google+ ist ein neuer Player aus dem Nichts aufgetaucht, der Facebook das Leben sehr schwer machen kann und voraussichtlich auch wird. Zwar hat Facebook noch den klaren Vorteil der hohen Anzahl aktiver Nutzer, es bleibt aber die Frage, wie lange sich diese noch mit der vorhandenen Usability und den immer wiederkehrenden Datenschutzproblemen abfinden oder ob am Ende doch die Faulheit siegt und die Meisten sich nicht die Mühe eines Wechsels machen wollen. Wir sind sehr gespannt, wie sich der Kampf der Titanen entwickeln wird.</p>
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		<title>SEMSEO: Trends und Erkenntnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die fünfte SEMSEO in Hannover ist vorüber. Zurück bleiben einige neue Erkenntnisse und Trends im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Die größte Schwierigkeit besteht in Zukunft in der Verknüpfung der einzelnen Online-Marketing-Methoden zu einer gesamten Kampagne. Hierbei ist immer mehr Kreativität gefragt, &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/06/03/semseo-trends-und-erkenntnisse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünfte SEMSEO in Hannover ist vorüber. Zurück bleiben einige neue Erkenntnisse und Trends im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Die größte Schwierigkeit besteht in Zukunft in der Verknüpfung der einzelnen Online-Marketing-Methoden zu einer gesamten Kampagne. Hierbei ist immer mehr Kreativität gefragt, um den Nutzer in der täglichen Flut von Werbebotschaften wirklich zu erreichen und den Online-Erfolg dauerhaft zu erhöhen.<span id="more-264"></span></p>
<h2>Positionierung</h2>
<p>Social Media nimmt bei der Suchmaschinenoptimierung einen immer größeren Stellenwert ein. Denn auch für Google steht fest: Was vielen Nutzern in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook gefällt und dadurch zu erhöhten Klickzahlen führt, muss auch im Suchmaschinenindex eine größere Bedeutung erhalten und entsprechend höher gelistet werden. Hierdurch ergeben sich neue Möglichkeiten und Tricks, um die Position in den Suchmaschinen positiv zu beeinflussen und dadurch neue Besucher auf die eigene Website zu führen.</p>
<p>Seit der Ablösung der allgemeinen Google Suche durch die Universal Search und die dadurch entstandene Vermischung der unterschiedlichen Suchfunktionen zu einem großen Mashup ist es bei vielen Keywords schwerer geworden, eine der Top-Positionen zu erreichen. Jede Suche besitzt ihre eigenen Indexierungsalgorithmen und Gewichtungsfaktoren. Während man bei Google-Places mit wenig Aufwand gute Ergebnisse erzielen kann, ist innerhalb des News-Bereichs beispielsweise die Menge der täglich erscheinenden Artikel ein relevanter Faktor. Je nachdem über welche Suche man gefunden werden möchte, ist hier ein unterschiedlicher Arbeitsaufwand von Nöten. Vor allem bei generischen Keywords zu Trendthemen muss viel Zeit und Kreativität eingesetzt werden, um mindestens auf die erste Seite der Ergebnislisten zu gelangen.</p>
<h2>Nutzer und Social Media</h2>
<p>Ob soziale Netzwerke zur Verkaufssteigerung beitragen können, ist zurzeit ein stark diskutiertes Thema. Aufgrund oft fehlender oder unzureichender Tracking-Möglichkeiten lassen sich die Conversion-Rate und der ROI meist nur schwer ermitteln. Zwei Vorteile stehen jedoch unbestritten fest: Zum einen eignen sich soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter vor allem zur Image-Steigerung und Verbesserung des Supports, da ein Unternehmen sehr nah am Kunden agiert und meinungsbildend und helfend einschreiten kann. Zum anderen lassen sich viele Nutzer erreichen, die gute und informative Inhalte gern verlinken und so nicht nur Besucher generieren, sondern auch die Position in den Suchergebnissen positiv beeinflussen.</p>
<p>Die neue Social Commerce Study 2011 von Shop.org, comScore und Social Shopping Labs zeigt einen weiteren Trend im Bereich Social Media auf: Nutzer sozialer Netzwerke sind meist auf Schnäppchen, Coupons und Preisnachlässe aus. Produkte mittlerer und höherer Preisklassen lassen sich dadurch eher schwierig über Social Media Dienste verkaufen.</p>
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		<title>Das Internet – Mehr als nur ein Medium</title>
		<link>http://www.leineufer.de/2011/04/18/internet-medium/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die grundsätzliche Frage, ob das Internet als Medium gesehen werden kann, lässt sich heute schwerer beantworten als früher. Damals als Zwischenlösung gesehen ist das Internet heute vollkommen im Alltag integriert und nicht mehr wegzudenken. Informationen sind schnell und unkompliziert weltweit &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/04/18/internet-medium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die grundsätzliche Frage, ob das Internet als Medium gesehen werden kann, lässt sich heute schwerer beantworten als früher. Damals als Zwischenlösung gesehen ist das Internet heute vollkommen im Alltag integriert und nicht mehr wegzudenken. Informationen sind schnell und unkompliziert weltweit abrufbar. Der Umgang mit Websites ist vom Benutzer erlernt.<span id="more-254"></span></p>
<p>Als Medium bezeichnet man allgemein die Übermittlung von Informationen – theoretisch gesehen also die richtige Beschreibung des Begriffs Internet. Praktisch muss das Web heute jedoch eher als Zugang zu verschiedenen Medien gesehen werden. Es hat sich zu einer Kommunikationsdimension entwickelt, die verschiedene Plattformen hervorgebracht hat, über welche die Nutzer wiederum miteinander in Verbindung treten und bleiben können. Somit kann man beispielsweise auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter als Medien ansehen, aber auch jede andere Website, die den Nutzern beliebige Informationen zur Verfügung stellt.</p>
<h2>Ein Raum vergleichbar mit dem Weltall</h2>
<p>Um das Internet mit einem anderen Begriff zu beschreiben, bietet sich heute nur noch ein Vergleich mit dem Universum an. Mit einem großen Knall entstanden, breitet sich das Web immer weiter aus. Neue Techniken wie Smartphones und Tablets sowie die Ausweitung des Zugangs über UMTS ermöglichen mittlerweile eine fast uneingeschränkte weltweite Nutzung. Die Websites stellen wiederum eigene kleine Welten dar, die dem Nutzer verschiedenste Inhalte offerieren und meist von anderen Web- oder Microsites umgeben sind.</p>
<h2>Ein Blick in die Zukunft</h2>
<p>Die Zukunft verspricht eine noch stärkere, ubiquitäre Vernetzung mit dem Internet. Standortabhängige Werbemaßnahmen, bargeldlose Bezahlung mit Hilfe von Smartphones und Speicherung der Daten in der Cloud sind nur einige kleine Beispiele für kommende Veränderungen. Vorstellbar wäre auch, dass der Kühlschrank eine Mitteilung zur aktuellen Menge der einzelnen Lebensmittel an das Smartphone des Besitzers sendet oder dass ein Auto dem Fahrer mitteilt, wo sich die nächste Werkstatt befindet und diese Information aus dem Internet bezieht.</p>
<p>Das Internet ist noch in den Kinderschuhen – wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen sich in Zukunft durchsetzen werden. Aber eins steht fest: Das Leben und Arbeiten ohne Internet ist in der westlichen Welt nicht mehr vorstellbar. Vor allem will es aber auch niemand mehr vermissen.</p>
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		<title>Neue Marketing-Strategien: Der QR-Code</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der QR-Code (Quick-Response-Code) ist ein Pixelbild, das eine verschlüsselte Information enthält, ähnlich dem Bar-Code auf Produktverpackungen. Anders als der Bar-Code, der nur eine Zahlenkombination abbildet, kann ein QR-Code sehr viel umfassendere Daten speichern. QR-Code mit einem verschlüsseltem Link zu diesem &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/03/22/marketing-strategien-qr-code/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der QR-Code (Quick-Response-Code) ist ein Pixelbild, das eine verschlüsselte Information enthält, ähnlich dem Bar-Code auf Produktverpackungen. Anders als der Bar-Code, der nur eine Zahlenkombination abbildet, kann ein QR-Code sehr viel umfassendere Daten speichern.<span id="more-246"></span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 327px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/03/qr-leineufer-artikel.jpg"><img class="size-full wp-image-247" title="QR-Code zu diesem Artikel" src="http://www.leineufer.de/wp-content/uploads/2011/03/qr-leineufer-artikel.jpg" alt="QR-Code zu diesem Artikel" width="317" height="307" /></a>QR-Code mit einem verschlüsseltem Link zu diesem Artikel</dt>
</dl>
</div>
<p>Zur Entschlüsselung des Codes existieren diverse Programme – von einfachen Anwendungen für den PC, bis hin zu verschiedenen Apps für Smartphones. Die Technik an sich ist nicht neu: Sie wurde bereits 1994 von dem japanischen Unternehmen Denso Wave entwickelt, kommt aufgrund neuer Handy-Technologien jedoch erst jetzt auch in Europa und den USA vermehrt zum Einsatz.</p>
<p>Mit Hilfe eines QR-Codes lassen sich sowohl einfache Text-Informationen abbilden, als auch Web-Adressen und Kontaktdaten. Den Einsatzmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<h2>Die Brücke zwischen zwei Welten</h2>
<p>QR-Codes schlagen die fehlende Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt: Abgedruckt in einem Print-Medium wie einem Magazin führen sie den User beim Auslesen auf eine Inhaltsseite im Web. Wichtig ist vor allem, welchen Mehrwert diese für den Nutzer bereithält. Ungenügend wäre der Verweis auf die Startseite einer Website. Wie bei allen Online-Marketing-Methoden ist auch hier eine auf die Maßnahme zugeschnittene Landingpage essentiell, um dem Nutzer spezielle Informationen zu bieten und dadurch die Frustration zu vermeiden. Eine Einsatzmöglichkeit wäre beispielsweise die Verwendung eines QR-Codes, der auf eine Facebook-Fanseite führt. Sobald der Nutzer den Code ausliest, wird er auf die Seite geleitet und kann Fan des jeweiligen Unternehmens werden.</p>
<h2>Trend oder Hype?</h2>
<p>Marketingabteilungen auf der ganzen Welt haben den QR-Code bereits vor einigen Jahren für sich entdeckt, jedoch sind erst heute die technischen Voraussetzungen zum einfachen und schnellen Auslesen gegeben. Laut dem <a title="Mobile Barcode Trend Report" href="http://blog.scanlife.com/wp-content/uploads/2010/09/ScanLife-Mobile-Barcode-Trend-Report_9.10.pdf" target="_blank">Mobile Barcode Trend Report</a> von ScanLife wurden allein im Juli 2010 so viele Bar- und QR-Codes gescannt, wie im gesamten vorherigen Jahr. Hierbei verschlüsselten rund 85 Prozent der QR-Codes den Link auf eine Inhaltsseite. Zudem wurde der QR-Code auf dem diesjährigen <a title="SXSW Interactive Festival" href="http://sxsw.com/interactive" target="_blank">SXSW Interactive Festival </a>zum Trend für das Jahr 2011 gewählt.</p>
<p>Obwohl der QR-Code von der Internetgemeinde sehr stark gehyped wird und sich solche Hypes nicht immer als Trends etablieren, kann man bei den QR-Codes  jedoch von einem langfristigen Trend ausgehen, den man für sich nutzen sollte. Solange sich keine bessere Verbindungsmöglichkeit beider Welten etabliert, wird der QR-Code weiterhin eine Schlüsselrolle spielen, um Offline-Medien mit Web-Inhalten zu erweitern.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierte Texte – Teil 5</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenorientiertes Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stärkung von Keywords Durch die häufige Verwendung eines Keywords in verschiedenen Bereichen der Internetpräsenz kann die Bewertung durch die Suchmaschinen positiv beeinflusst werden. Diese so genannte Stärkung eines Suchbegriffs wirkt sich stark auf die Positionierung in den Suchergebnislisten aus, da &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/02/09/suchmaschinenoptimierte-texte-%e2%80%93-teil-5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Stärkung von Keywords</h2>
<p>Durch die häufige Verwendung eines Keywords in verschiedenen Bereichen der Internetpräsenz kann die Bewertung durch die Suchmaschinen positiv beeinflusst werden. Diese so genannte Stärkung eines Suchbegriffs wirkt sich stark auf die Positionierung in den Suchergebnislisten aus, da die Keyword-Density mit der Textauszeichnung kombiniert wird.<span id="more-236"></span></p>
<p>Bei der Stärkung wird ein Keyword in der URL, im Title des Dokumentes sowie im Inhalt genannt. Im Inhalt muss sich das Keyword in einer Überschrift der ersten oder zweiten Hierarchie-Ebene befinden. Zudem muss der Begriff im Fließtext als fett oder kursiv ausgezeichnet sein. Wichtig ist, die 10-Prozent-Grenze der Keyword-Density nicht zu überschreiten, da dies ansonsten von den Suchmaschinen als Täuschungsversuch gewertet werden kann.</p>
<p>Ein weiteres Hilfsmittel ist die Positionierung des Keywords als Link-Text für Verweise, die auf die jeweilige Inhaltsseiten leiten. Auf diese Weise erhält die Inhaltsseite eine noch höhere Gewichtung und kann dadurch eine bessere Position in den Suchergebnislisten einnehmen.</p>
<p>Die Stärkung eines Keywords ist ein einfaches und zugleich probates Mittel, um das jeweilige Dokument für einen bestimmten Suchbegriff zu optimieren. Hierbei wird jedes Dokument nur für ein Keyword oder eine Keyword-Kombination gestärkt. Werden verschiedene Keywords innerhalb eines HTML-Dokumentes verwendet, so relativiert sich die Gewichtung auf ein Mittelmaß. Eine individuelle Optimierung jeder Inhaltsseite ist dadurch essentiell, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen.</p>
<h2>Aktualität der Internetpräsenz</h2>
<p>Die Aktualität der Internetpräsenz spielt keine Rolle bei der Positionierung in den Ergebnislisten, auch dann nicht, wenn tagesaktuelle Informationen angeboten werden. Durch eine hohe Aktualität erhöht sich ausschließlich die Häufigkeit der Besuche durch den Webcrawler und damit die Indexiergeschwindigkeit.</p>
<p>Wird der Inhalt verändert, so wird dieser beim Besuch des Webcrawlers neu ausgelesen und bewertet. Die Einbeziehung der Aktualität macht für die Suchmaschinenbetreiber oft wenig Sinn. Gut aufbereitete Inhalte können über Jahre hinweg aktuell und informativ sein, auch wenn diese nicht verändert werden.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierte Texte &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 19:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cüneyt Coskun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenorientiertes Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Positionierung der Keywords am Anfang der Inhalte, sind auch die Keyword-Density und -Proximity entscheidende Faktoren bei der Gewichtung der Inhaltsseiten. Keyword-Density Webcrawler erfassen das allgemeine Thema einer Webseite, indem sie die vorkommenden Keywords zählen. Je häufiger ein Suchbegriff &#8230; <a href="http://www.leineufer.de/2011/02/04/suchmaschinenoptimierte-texte-teil-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Positionierung der Keywords am Anfang der Inhalte, sind auch die Keyword-Density und -Proximity entscheidende Faktoren bei der Gewichtung der Inhaltsseiten. <span id="more-229"></span></p>
<h2>Keyword-Density</h2>
<p>Webcrawler erfassen das allgemeine Thema einer Webseite, indem sie die vorkommenden Keywords zählen. Je häufiger ein Suchbegriff enthalten ist, desto wichtiger ist er für das jeweilige Dokument. Stoppwörter wie Artikel und Konjunktionen werden nicht als Schlüsselwörter interpretiert. Die Keyword-Density (Keyword-Dichte) beschreibt die Häufigkeit der Keywords im Inhalt in Bezug auf die Gesamtwortanzahl. Hierbei wird von den Suchmaschinen jedoch der gesamte auf der jeweiligen Inhaltsseite vorkommende, sichtbare Text betrachtet – nicht der selbst definierte Inhaltsbereich der Website. Eine optimale Keyword-Dichte liegt zwischen drei und vier Prozent. Ist die Keyword-Dichte zu hoch, so kann dies als Täuschungsversuch aufgefasst werden.</p>
<p>Bei der Errechnung der Dichte wird die Anzahl der Suchbegriffe durch die Gesamtwortanzahl dividiert. Der so errechnete Prozentwert gibt die Dichte an. Taucht ein Suchbegriff beispielsweise zehn Mal innerhalb von hundert Wörtern auf, so errechnet sich eine Dichte von zehn Prozent. Diese Dichte wäre zu hoch und kann von den Suchmaschinen als Täuschung angesehen werden.</p>
<p>Zur Errechnung der Keyword-Dichte finden sich im Internet viele kostenlose Werkzeuge. Diese sind meist sehr zuverlässig und bieten oft weitere Informationen. Das Werkzeug der Internetpräsenz www.express-submit.de zeigt beispielsweise zu jedem Keyword die Anzahl der Vorkommnisse sowie die Dichte in Prozent an.</p>
<h2>Keyword-Proximity</h2>
<p>Die Keyword-Proximity beschreibt die Nähe der einzelnen Keywords zueinander. Je näher die Suchbegriffe im Quelltext beieinander stehen, desto höher ist ihre Relevanz. Das heißt, dass Suchbegriffskombinationen zusammen im Inhalt vorkommen müssen und nicht durch Stoppwörter oder andere Keywords getrennt werden. Dies ist ebenfalls im Title des HTML-Dokumentes zu beachten.</p>
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